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	<title>scharc&#039;s weblog &#187; Vitrine</title>
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		<title>Kommissar Julius jagt den Ribo-Dieb</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharc</dc:creator>
				<category><![CDATA[A wie Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Filmwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vitrine]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder einmal gibt es mehrere Videos von der Filmwerkstatt. In den Sommerferien 2009 fand zum dritten mal das Projekt statt und wir hatten drei Teilnehmer. Da keiner der Teilnehmer über grobe Kenntnisse verfügte, habe ich sie in kleinen Schritten an die Materie geführt  und bin ganz langsam durch die einzelnen Element die zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal gibt es mehrere Videos von der Filmwerkstatt. In den Sommerferien 2009 fand zum dritten mal das Projekt statt und wir hatten drei Teilnehmer. Da keiner der Teilnehmer über grobe Kenntnisse verfügte, habe ich sie in kleinen Schritten an die Materie geführt  und bin ganz langsam durch die einzelnen Element die zu einem Film gehören gegangen.<br />
Die Beschreibung &#8220;Von der Idee zum fertigen Film&#8221; ist ein gelungener Aufhänger, funktioniert aber leider ohne Grundlagen nicht direkt. Bevor wir zu einem wirklichen Filmprojekt übergehen konnten, mussten wir erst verstehen wie Film funktioniert, was Kameraeinstellungen sind, wie man sich das menschliche Hirn zu nutze macht und wie man es aus tricksen kann.</p>
<p><span id="more-119"></span></p>
<p>Die ersten zwei Tage haben wir damit verbracht die Kamera kennen zu lernen, zu verstehen wie man einen Dialog im Film darstellt und wie man ihn später auch im Schnitt realisiert.</p>
<br /><img src="http://blog.scharc.de/wp-content/uploads/2009/11/Intro.jpg" alt="media" /><br />
[See post to watch Flash video]
<p>Mit diesem &#8220;Wissen&#8221; gewappnet und mit einer Menge Anweisungen haben wir uns ran gemacht und eine Story entwickelt. Keine große Sache, denkt man sich, doch um eine Story aus dem Nichts zu schreiben ist eine Menge Vorarbeit nötig. Immerhin will man keine Geschichte nacherzählen, keine Idee wiederholen oder gar den Fehler begehen, eine Story zu schreiben die keine sinnvolle Handlung hat. Doch mit den Kids im Boot war es ein leichtes, eine total verrückte Idee zu entwickeln.<br />
Als Rahmen gab ich vor, das die Geschichte im Feriendorf &#8220;Caribi&#8221; der Stadt Stutensee spielen sollte, denn dort waren wir gut ausgestattet, hatten einen Haufen freiwilliger Laiendarsteller, ein schon fertig gebautes Set und die Möglichkeit von überall Strom aus der Dose zu beziehen. Zudem ist das Feriendorf eine tolle Sache, mit eigener Währung (der Ribo), eigenem Restaurant und einen Haufen Institutionen, wie der Bank, dem Kiosk, der Stadtinfo usw.<br />
Nach einer kurzen Zeit stand fest, das wir einen kleinen Krimi drehen wollen. Die Kids hatten eine wahnsinnige Vorstellungsgabe, sodass nach ca. 20 Minuten die Rahmenhandlung stand:</p>
<blockquote><p>Kommissar Julius (gespielt von Lukas) und seine Kollegin Eva (gespielt von Laura) werden vom Bürgermeister der Stadt &#8220;Caribi&#8221; beauftragt, den Räuber der Bank zu suchen und ihn zu verhaften, denn ohne die geklauten &#8220;Ribos&#8221; kann er seine fleißigen Arbeiter nicht mehr bezahlen und das Feriendorf muss geschlossen werden.</p></blockquote>
<p>Mit dem fast fertigen Storyboard, das die Kids auch völlig alleine entwickelt haben, bewaffnet haben wir uns ins &#8220;Caribi&#8221; begeben und uns ein paar Darsteller gecastet. Alle hatten sehr viel Spaß, denn auch die Kids die nichts von unserem Projekt wussten, wollten unbedingt mitspielen, sodass wir nach ca. 2 Stunden Vorsprechen und der ein oder anderen Talentvorstellung ein wirklich tolles Team hatten.</p>
<p>Den eigentlichen Dreh haben wir binnen 2 Tagen realisiert. Es gab das eine oder andere kleine Problem, denn zum einen war das Storyboard nicht auf das &#8220;Caribi&#8221; zugeschnitten, sondern einfach frei erfunden und zum anderen waren unsere Laindarsteller teilweise so aufgeregt, das wir eine einzelne Einstellung bis zu 10 mal wiederholen mussten (Bei einer Standard Fernsehproduktion liegt die Wiederholung bei ca. 15) bis sie &#8220;saß&#8221;.<br />
Zum ende des Drehs ist uns dann auch noch das Mikrofonkabel kaputt gegangen, sodass wir mit dem OnBoardMic der Kamera arbeiten mussten, was leider auch im Film geendet ist.<br />
Im Schnitt sind uns dann auch noch ein paar kleinere oder größere Fehler aufgefallen, an die wir alle nicht gedacht haben. Aber genau deswegen machen wir ja das Projekt, um Fehler zu machen, sie zu erkennen und aus ihnen zu lernen. Die Musik haben wir aus dem <a title="FreeMusicArchive" href="http://freemusicarchive.org" target="_blank">freemusicarchive.org</a> geladen und steht unter der <a title="Creative Commons" href="http://de.creativecommons.org/" target="_blank">CC-S-A</a> &#8211; Lizenz.</p>
<p>Wie immer nutzten wir folgende Software: Adobe Creative Suit 4: Premiere Pro, After Effects und Photoshop. Ich hätte gerne noch ein bisschen Farbkorrektur gemacht, doch aus Zeitgründen haben ich es verworfen.</p>
<p>Hier also der Film:</p>
<br /><img src="http://blog.scharc.de/wp-content/uploads/2009/11/RiboDieb.jpg" alt="media" /><br />
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<p>-x-</p>
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		<title>Logo &#8211; Animation: Zeichnung / Maleffeckt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 18:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharc</dc:creator>
				<category><![CDATA[A wie Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[AE]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vitrine]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Lieblings &#8211; Videotutorial Seite Videocopilot.net hat vor kurzem ein Tutorial veröffentlicht, in dem beschrieben wird, wie man Blaupausen &#8211; Animationen macht. Das fand ich so gut, dass ich mich selber auch dran versucht habe.
Die Technik dahinter ist, das man Maskenpfade mittels zwei Filter animieren kann. Zum einen kommt der Effeckt &#8220;Stroke&#8221; zum Einsatz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Lieblings &#8211; Videotutorial Seite <a href="http://www.videocopilot.net">Videocopilot.net</a> hat vor kurzem ein Tutorial veröffentlicht, in dem beschrieben wird, wie man Blaupausen &#8211; Animationen macht. Das fand ich so gut, dass ich mich selber auch dran versucht habe.</p>
<p>Die Technik dahinter ist, das man Maskenpfade mittels zwei Filter animieren kann. Zum einen kommt der Effeckt &#8220;Stroke&#8221; zum Einsatz und zum anderen &#8220;Scribble&#8221;. Die beiden Effekte folgen einem Pfad oder füllen ihn.</p>
<p>Mein erster Versuch war ein einfacher Nachbau des Demo-Projekts. Linien laufen los und formen einen Bauplan für das Logo &#8220;scharc.de&#8221; das am Ende sichtbar ist.</p>
<p>Der zweite Versuch ist ein bisschen ausgefallener, denn ich habe ein Foto von mir genommen und die wichtigen Linien nachgezogen und ein Art Siluette geschaffen die aus dem Nichts entsteht.</p>
<p><span id="more-99"></span><br />
Hier die Logo Animation &#8220;schac.de&#8221;:</p>
<br /><img src="http://blog.scharc.de/wp-content/uploads/2009/07/Logo.jpg" alt="media" /><br />
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<p>Wie man schön sieht, fangen die Linien und Buchstaben an, sich selbst zu Zeichnen.</p>
<p>Hier die erweiterte Version &#8220;Siluette &#8211; scharc.de&#8221;:</p>
<br /><img src="http://blog.scharc.de/wp-content/uploads/2009/07/Spot.jpg" alt="media" /><br />
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		<title>Studienbewerbung in Mittweida</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scharc</dc:creator>
				<category><![CDATA[A wie Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vitrine]]></category>
		<category><![CDATA[VZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Montags morgens 10:30 Uhr, eine Kleinstadt in Baden.
Mit diesem Satz beginnt das Bewerbungsvideo, das ich im Rahmen meiner Zugangsaufgang erstellt habe.
Aus einer Reihe von Themen habe ich mir das einzige wirklich intressante Thema herausgepickt und mich intensiv damit beschäftigt. Es ging um Gefahren von Onlineplattforme wie SchülerVZ und MeinVZ und die unbedachte Freigabe von sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Montags morgens 10:30 Uhr, eine Kleinstadt in Baden.</p></blockquote>
<p>Mit diesem Satz beginnt das Bewerbungsvideo, das ich im Rahmen meiner Zugangsaufgang erstellt habe.<br />
Aus einer Reihe von Themen habe ich mir das einzige wirklich intressante Thema herausgepickt und mich intensiv damit beschäftigt. Es ging um Gefahren von Onlineplattforme wie SchülerVZ und MeinVZ und die unbedachte Freigabe von sehr persönlichen Daten und Informationen.</p>
<p><code><strong>Thema 3: Der gläserne User</strong><br />
„schülerVZ“ und ähnliche Online-Plattformen machen es möglich: Nicht nur Personalchefs schauen sich hier gerne die Profile ihrer Stellenbewerber an, auch für die Werbewirtschaft lassen sich gezielt Informationen generieren, und Daten aus dem persönlichen Umfeld der Nutzer werden gleich mitgeliefert.<br />
Beschreiben und begründen Sie die Hauptgefahren aus Ihrer Sicht. Geben Sie Ratschläge für den Umgang mit solchenn Plattformen.</code></p>
<p>Doch wie bearbeitet man so eine Aufgabe? Sich einfach nur dabei Filmen wie man im VZ surft und andere Leute ausspioniert? Mit seinen Freunden ein Interview machen, um rauszufinden was sie dabei denken? Oder gar ein ganz andere Ansatz?<br />
<span id="more-38"></span><br />
Lange hat es gedauert bis ich mir einigermaßen sicher war, in welche Richtung ich mich bewegen will und was ich mit meinerm Beitrag ausdrücken will. Ich wollte nicht einfach nur die Gefahren auflisten und aufzeigen und danach Ratschläge geben. Ich wollte direkt mit Leuten sprechen, sie auf ihre Fehler Hinweisen und ein bisschen die Materie <em>Datenschutz</em> erklären.</p>
<p>Doch wie?</p>
<p>Im moment arbeite ich für das Mehrgenerationenhaus Stutensee und habe dadurch sehr guten Kontakt zu den Sozialarbeitern, die wiederum so ziemlich alle Schulen, Rektoren und Lehrer ihr im Ort kennen. Meine Idee war da: Ich suche mir eine Schulklasse, zwischen 8. und 10. Klassenstufe und versuche soviel wie möglich über jeden einzelnen Schüler heraus zu finden ohne, das ich mehr als den Namen und die Schule weiß.<br />
Zu meinem Glück gab es gerade einen größeren Zwischenfall an einer Realschule in dem Schüler Bilder im VZ veröffentlicht haben, die sie da besser nicht reingestellt hätten. <em>Mehr darf ich hier an dieser Stelle leider nicht erwähnen. <img src='http://blog.scharc.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Nach zwei Telefonaten war ich im Besitz eienr Namensliste einer 8. Klasse und der Bestätigung, dass der Rektor der Schule auch eingeweiht ist und mir &#8220;Rückendeckung&#8221; gibt, so dass ich mich an mein Werk machen konnte.</p>
<p>Doch bevor ich mehr zu meinem Vorgehen erzähle, hier erstmal das Video:</p>
<p style="text-align: center;"><br /><img src="http://blog.scharc.de/wp-content/uploads/2009/06/Thumbnail.jpg" alt="media" /><br />
[See post to watch Flash video]</p>
<p><em>Um mich ein bisschen rechtlich zu schützen, habe ich in der gezeigten Version alle Schüler weichgezeichnet, sodass man nur grob erkennen kann um was es geht, aber keine Rückschlüsse auf die Personen ziehen kann.</em></p>
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